Alarm, der ankommt
Vollbild-Alarm mit Ton auch bei gesperrtem Display (Android). Annehmen oder ablehnen mit einem Tipp.
Einsatz-App
Die Einsatz-App ist die App für Einsatzkräfte in Sanitätsdienst, Hilfsorganisation und Feuerwehr: Alarm annehmen, Status melden, zum Einsatzort finden und Patienten erfassen. Für Android bei Google Play oder direkt im Browser.
Vollbild-Alarm mit Ton auch bei gesperrtem Display (Android). Annehmen oder ablehnen mit einem Tipp.
Funkstatus 0 bis 9 durch langes Drücken – versehentliches Setzen ist ausgeschlossen. Notfall und Sprechwunsch jederzeit.
Stichwort, Ort, Auftragstext und Entfernung, Navigation per Antippen. Die App erkennt, wann die Einheit vor Ort ist.
Kurz oder ausführlich, mit Vitalwerten und Sichtung. Die Leitstelle sieht den Patienten sofort.
Der letzte Stand bleibt sichtbar. Status und Patientendaten werden nachgesendet, sobald die Verbindung wieder steht. Alarme und die meisten anderen Funktionen brauchen eine Internetverbindung.
Eigener Bereich für Alarme ohne laufenden Einsatz: antworten, Ankunftszeit angeben, Standort freiwillig teilen.
Nach der ersten Anmeldung führt ein Assistent durch Benachrichtigungen, Vollbild-Alarm, „Bitte nicht stören“, Akku und Standort. Am Ende prüft ein Probealarm, ob der Alarmton ertönt.
Der Alarm erscheint im Vollbild mit Dauerton, auch bei gesperrtem Bildschirm und im Ruhemodus. Die Antwort geht sofort an die Leitstelle. Auf Wunsch liest die App den Alarm vor.
Stichwort, Ort, Auftragstext, Hinweise zum Eigenschutz und die mitalarmierten Kräfte stehen auf einer Seite. Die Navigation öffnet Ihre Navigations-App, der Fahrmodus zeigt nur Ziel, Entfernung und nächsten Status.
Bei Ankunft fragt die App „Am Einsatzort?“, den Status setzen Sie selbst durch Gedrückthalten. Patienten erfassen Sie kurz oder ausführlich direkt aus dem Auftrag.
Bei Bedarf fordern Sie an der Patientenakte einen Transport an und melden die Status 7 und 8. Mit Status 1 oder 2 ist die Einheit wieder frei.
Für die Disposition zählt nicht nur, dass ein Alarm hinausgeht, sondern ob er ankommt. Die Leitstelle sieht deshalb je Einheit, ob der Alarm gesendet, zugestellt, gesehen und angenommen oder abgelehnt wurde. Nach dem Alarmieren läuft eine Frist zur Quittung, standardmäßig 90 Sekunden mit und 180 Sekunden ohne Sondersignal. Läuft sie ab, erscheint der Fall in der Leitstelle als offene Aufgabe.
Ab dem Paket Basis können Alarme zusätzlich per SMS oder als Anruf mit Sprachansage an die Besatzung gehen. Die Kosten stehen vor dem Senden im Dialog, abgerechnet wird über das Guthaben.
In Hallen, auf Veranstaltungsgeländen und in ländlichen Gebieten reißt die Verbindung ab. Der aktuelle Auftrag und die letzten Alarme bleiben dann mit dem Hinweis auf den letzten Stand sichtbar. Antworten und Status werden in der richtigen Reihenfolge nachgesendet, mit der Uhrzeit, zu der Sie sie gesetzt haben. Auch Patientenakten und Vitalwerte werden auf dem Gerät gespeichert.
Chat, Transport anfordern, Übergabe melden, Fotos, Tagebuch und Dokumente brauchen dagegen eine Internetverbindung. Ein Banner zeigt, wie viele Aktionen noch nachgesendet werden.
Alarm, Status, Auftrag und Lagekarte gehören zu jedem Paket, auch zu Free. Patientenakten und Chat kommen ab Basis hinzu, der eigene Bereich für den Gruppenalarm ab Professional oder als Zusatzmodul zu Basis.
Antippen zum Vergrößern.
Ein neutraler Ablauf, wie er in einem Sanitätsdienst vorkommen kann.
Die Einsatz-App ist in jedem Paket enthalten, auch im Paket Free mit bis zu 5 Nutzerkonten. Das Paket ist ab dem Start des Echtbetriebs dauerhaft kostenlos, heute ist die Nutzung über den Beta-Zugang möglich. Patienten und Chat kommen ab Basis hinzu.
Die Einsatz-App gibt es als Android-App bei Google Play. Eine eigene App für das iPhone gibt es nicht. Die Web-App im Browser eignet sich zum Ausprobieren, im Hintergrund kann sie aber nicht zuverlässig alarmieren.
Der Einrichtungsassistent führt durch die nötigen Freigaben für Vollbild-Alarm, „Bitte nicht stören“ und Akku. Am Ende prüfen Sie das Ergebnis mit einem Probealarm. Weil Android und die Gerätehersteller den Empfang beeinflussen, sollten Sie den Probealarm auf jedem Gerät durchführen.
Der aktuelle Auftrag und die letzten Alarme bleiben sichtbar. Status, Antworten auf Alarme, Patientenakten und Vitalwerte werden gespeichert und nachgesendet. Chat, Transport anfordern, Übergabe melden, Fotos, Tagebuch und Dokumente brauchen eine Internetverbindung.
Nein. Die App ergänzt den Funk um Alarm, Auftrag und Status in Textform. Funk bleibt der Rückfall, und mit der Funklage sendet die Leitstelle die Funkkanäle an alle Kräfte.