Öffentliche Einsatzübersicht
Lage zum Ansehen für Veranstaltungen oder Presse – ohne interne Details.
Funktionen
Was Leitstelle, Leitstelle Mobil, Einsatz-App, Alarmmonitor und Portal können – nach Aufgaben geordnet, jeweils mit dem Paket, ab dem die Funktion dabei ist.
168 Funktionen in 12 Bereichen
Aufträge anlegen, passende Einheiten vorschlagen lassen, alarmieren und die Zustellung bis zur Antwort verfolgen.
Stichwort aus dem Katalog, Ort mit Adressvorschlägen oder per Klick in die Karte, neuer Auftrag auch per Taste N. Speichern, Voralarm oder speichern und alarmieren in einem Schritt.
Einsatzstelle, Bereitstellungsraum, Standortwechsel oder Sonstiges – jede Art mit passendem Ablauf und eigenem Vorschlag für das Sondersignal.
Regeln je Stichwort schlagen passende Einheiten vor. Die Auswahl ist nach Anfahrtszeit sortiert, die nächsten Einheiten sind markiert; gepflegt werden die Regeln in Leitstelle oder Portal.
Je Einheit sichtbar: gesendet, zugestellt, gesehen, angenommen oder abgelehnt. Unbestätigte Alarme werden erinnert, ein nicht zugestellter Alarm fällt als eigene Meldung auf.
Zusätzlich zum Push gehen Alarme per SMS oder als Anruf mit Sprachansage an die Besatzung. Die Kosten stehen vor dem Senden im Dialog, abgerechnet wird über das Guthaben.
Weitere Einheiten nachalarmieren, einzelne herauslösen, Aufträge stornieren, abschließen oder wieder öffnen. Die Betroffenen erfahren es sofort, jeder Schritt steht im Einsatztagebuch.
Das Sondersignal wird mit der Alarmierung gesetzt und lässt sich nachträglich ändern: Hochgestuft geht eine neue Alarmierung hinaus, zurückgestuft eine Korrektur.
Kennzeichen wie Infektion oder Hund am Auftrag. Sie stehen im Alarmtext, in der Einsatz-App und auf dem Alarmmonitor.
Warnung bei Annahme ohne Status 3, Auftrag ohne Kräfte, Voralarm ohne Alarm oder zu langem Status 7 und 8. Die Fristen legt jede Organisation fest.
Jeder laufende Alarm zeigt je Einheit dieselbe Folge mit Uhrzeit und Kanal: gesendet, zugestellt, quittiert, unterwegs, am Ort. Eine Erfolgsmeldung erscheint nur, wenn die Zustellung tatsächlich bestätigt ist.
Nach dem Alarmieren gilt eine Frist zur Quittung: 90 Sekunden mit, 180 Sekunden ohne Sondersignal, je Organisation änderbar. Läuft sie ab, erscheint der Fall mit den Aktionen Anrufen, Funk und Ersatz unter „Jetzt zu tun“.
Ein neuer Auftrag folgt dem Gespräch: Wo, Was, Wer. Enter springt weiter, Strg+Enter alarmiert. Pflicht sind nur Ort, Stichwort und eine Einheit; alles andere lässt sich nachtragen und geht als Korrektur an die Kräfte.
Probealarm an ausgewählte Einheiten, um die Alarmkette zu prüfen – ohne Auftrag und überall deutlich als Probe gekennzeichnet.
Trifft eine Einheit unterwegs auf eine Lage, eröffnet sie den Einsatz direkt aus der Einsatz-App. Die Leitstelle sieht ihn sofort.
Alarm im Vollbild mit Ton, auch bei gesperrtem Display. Annehmen oder ablehnen mit einem Tipp; mehrere Alarme stehen nacheinander an.
Stichwort, Ort, Karte und alarmierte Kräfte mit ihrer Rückmeldung groß auf dem Alarmmonitor – so lange, bis alle Einheiten ausgerückt sind.
Jede neue Meldung kündigt der Alarmmonitor mit Gong an und sagt sie an. Den Text der Durchsage legt jedes Monitorprofil fest.
Alarmierungen anderer Leitstellen per Mail auslesen: Stichwort, Ort und Einsatznummer einmal markieren, danach wird bei jeder Alarmmail ein Einsatz vorgeschlagen oder angelegt – nur bei geprüftem Absender.
Die Lage auf der Karte führen – mit Live-GPS, taktischen Zeichen, Warnungen und eigenen Kartendiensten.
Einheiten, Aufträge, Lagepunkte und Flächen auf einer Karte – in der Leitstelle, auf dem Tablet, in der Einsatz-App und auf dem Alarmmonitor.
Positionen kommen aus der Einsatz-App, farbig nach Status und mit Bewegungsverlauf. Anfahrtswege und Anfahrtszeiten werden berechnet.
Punkte, Linien, Kreise und Flächen sowie Symbole wie Hydrant, Zufahrt oder Notausgang direkt in die Karte setzen.
Baukasten mit Grundzeichen, Organisation, Fachaufgabe und Größenordnung, dazu Vorlagen wie LF, RTW oder ELW. Einheiten erscheinen als Zeichen ihres Typs, eigene Symbole lassen sich hochladen.
Lagepunkte, Flächen und Untereinsätze schon vor dem Einsatz im Portal auf die Karte legen – oder aus einer Vorlage übernehmen.
Strecken und Flächen aus Dateien als Kartenobjekte übernehmen, mit Vorschau und Auswahl – etwa die Strecke eines Laufs oder Radrennens.
Den Lageplan des Veranstalters als Bild auf die Karte legen und die Grundkarte bei Bedarf ausblenden.
Ein Raster mit Feldern wie „B3“ über die Einsatzstelle legen, vom Sportplatz bis zum See. Aufträge gehen direkt an ein Feld, Leitstelle, App, Alarmmonitor und Ausdruck nennen dieselben Bezeichnungen.
Radrennen, Lauf oder Umzug in gleich lange Abschnitte wie „S12 · km 2,4“ teilen, auch aus einer GPX-Datei. Die Streckenansicht zeigt die Strecke als Band von Start bis Ziel mit Einheiten und Aufträgen.
Status je Feld oder Abschnitt für Vermisstensuche, Absuchen nach Unwetter und Kontrollgänge. Einsatzkräfte melden „abgesucht“ oder „Fund“ aus der App, die Leitstelle sieht den Fortschritt.
WMS-, WMTS- und Kacheldienste der Organisation als zuschaltbare Ebenen in Leitstelle und App – auch von Servern im eigenen Einsatznetz.
Warnungen von DWD und NINA für das Einsatzgebiet, mit Meldung bei neuen Warnungen und Weitergabe an die Einheiten. Eigene Warnungen lassen sich ergänzen.
Das Wetter am Einsatzort, dazu Regenradar, Pegelstände und Meldungen zu Autobahnsperrungen als Ebenen auf der Karte.
Den Lagestand von Hand oder automatisch alle 30 Minuten festhalten und frühere Stände auf der Karte zurückspulen: Wo standen die Einheiten, welche Aufträge liefen?
Schadenstellen in Leitstelle und Einsatz-App erfassen, aus der App mit Foto und Position. Unbestätigte Meldungen stehen gestrichelt auf der Karte, bis die Leitstelle sie bestätigt.
Status der Fahrzeuge, Lagekarte, Informationen und Kennzahlen laufen auf dem Alarmmonitor automatisch im Wechsel.
Funkstatus, Einheiten, Stärke und Abschnitte: wer wo ist und wer gerade was tut.
Status in Echtzeit aus Einsatz-App und Leitstelle, mit Statuskachel und Statusverlauf je Einheit.
In der Einsatz-App wird der Status durch Gedrückthalten gesetzt, versehentliches Setzen ist ausgeschlossen. Die App schlägt den nächsten Status vor.
Status 5 und Status 0 erscheinen als eigene Meldung mit Ton; die Leitstelle nimmt den Sprechwunsch an oder lehnt ab. Einen Notfall erfahren auch die Einheiten im selben Einsatz.
Ein Notfall (Status 0) erscheint als große Karte mit den vier Fragen unter Stress: Wer, Wo, Wie erreichen, Wer ist am nächsten. Die Lagekarte schwenkt zum Notfall, ohne eine laufende Eingabe zu stören.
Ein versehentlich gesetzter Status lässt sich 10 Sekunden lang zurücknehmen, solange kein neuer Status oder Alarm folgt. Das Einsatztagebuch erhält einen Gegeneintrag.
Kommt eine Einheit mit Status 3 oder 7 am Ziel an, fragt die App „Am Einsatzort?“. Gesetzt wird der Status erst mit der Bestätigung.
Jede Einheit in ihrer Statusspalte, mit Auftrag und Zeit. Statusänderungen und offene Rufe stehen in eigenen Listen.
Personal in Einheiten einteilen, Fahrzeuge zuordnen und die Besatzung je Einheit sehen. Fehlende Qualifikationen fallen auf.
Fußtrupps, Radstreifen oder die Unfallhilfsstelle als Einheit nur für einen Einsatz anlegen, mit eigener Besetzung.
Kräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr oder Polizei mitführen, mit Status wie eingetroffen, im Einsatz oder abgerückt. Die Stärke rechnet sie mit.
Stärke je Einheit, Abschnitt und Einsatz, etwa 1/3/12/16. Die Ebene kommt aus der Ausbildung; Führer passen sie in der Einsatz-App an.
Einsatzleitung und Einheiten je Abschnitt mit Rufname, Status, Stärke, Führer und Zeitpunkt des Eintreffens – mit Suche.
Abschnitte mit Leitung, Rufname und taktischem Zeichen bilden und Einheiten per Ziehen zuordnen. Abschnittsdisponenten sehen und führen nur ihren Abschnitt, die Einsatzleitung den ganzen Einsatz.
Einsatzleiter und Disponenten am Einsatz festlegen und per Klick erreichen. In der Einsatz-App gibt es eine eigene Ansicht für die Führung.
Funktionen wie Einsatzleitung oder S1 bis S6 besetzen, übergeben und mit Aufgaben verbinden. Aufgaben unbesetzter Funktionen gehen an die Einsatzleitung.
Beim Schichtwechsel zeigt ein Dialog Lage, eigene Übernahmen, Sperren und Funktionen. Nach der Auswahl der nächsten Person wechselt alles den Besitzer, Sperren werden frei, das Einsatztagebuch erhält einen Eintrag mit beiden Namen.
Spontanhelfer und Fremdkräfte melden sich ohne eigenes Konto über einen QR-Code an. Die Leitstelle sieht die Meldung und ordnet sie einer Einheit zu.
Personen, Einheiten und Fahrzeuge stehen in höchstens einem laufenden Einsatz. Wer schon gebunden ist, wird nach Rückfrage übergeben – mit Eintrag in beiden Tagebüchern.
Welche Einsatz-Apps angemeldet sind und welche Geräte gerade nicht alarmierbar sind. Sitzungen lassen sich aus der Ferne beenden.
Chat, Funklage, Telefonie und Nachrichten – im Einsatz und nachvollziehbar dokumentiert.
Chat zwischen Leitstelle, Einheiten und Führung, mit Fotos und Dokumenten direkt aus der Einsatz-App.
Funkkanäle (Analog, DMO, TMO) mit einem Klick an alle Kräfte senden; die Einheiten bestätigen den Empfang. Vorlagen für die Kanäle pflegt das Portal.
Mitteilungen an einzelne oder mehrere Einheiten ohne Auftrag, mit Bestätigung in der Einsatz-App.
Einheiten schicken aus der Einsatz-App eine kurze Rückmeldung zum Auftrag. Ins Einsatztagebuch kommt sie, sobald die Leitstelle sie übernimmt.
Telefonieren aus Leitstelle und Einsatz-App über die Leitungen der Organisation. Anrufe stehen mit Zeit und Notiz im Einsatztagebuch.
Anrufliste mit Rückruf, Telefonbuch des Einsatzes und der Organisation, Leitungen je Einsatz zuordnen.
Leitungen, Führung, Abschnitte, Einheiten und externe Stellen mit Rufname, Funkkanal und Telefon – als Liste oder als Skizze, auch zum Ausdrucken.
Nachrichten mit fortlaufender Nummer, Richtung, Weg und Vorrang erfassen, jede steht im Einsatztagebuch. Anrufe und Chats lassen sich übernehmen, der Vordruck nach DV 100 als PDF drucken.
Nachrichten zur Erledigung oder zur Kenntnis an Personen, Abschnitte oder Einheiten verteilen – mit Quittung, Wiedervorlage und Rückmeldung bei Erledigung.
Berichte und Mitteilungen gehen über das Mailkonto der Organisation hinaus; das Versandprotokoll zeigt, was verschickt wurde.
Jede Organisation erhält ein Postfach unter Kürzel@org.leitstelle.live. Mails erscheinen in Portal und Leitstelle in einem gemeinsamen Eingang – lesen, antworten, weiterleiten, mit Entwürfen und Signatur.
Die Verwaltung legt fest, wer ein Postfach liest oder daraus sendet – alle Disponenten oder einzelne Personen. Wer eine Mail übernommen hat oder gerade beantwortet, sehen alle.
Vorhandene Postfächer der Organisation per IMAP und SMTP anbinden; Ordner und Lesestatus bleiben mit dem Mailserver abgeglichen.
Aus einer Mail mit einem Klick einen Einsatz oder Auftrag anlegen, einen Eintrag ins Einsatztagebuch schreiben, Anhänge als Einsatzdokument speichern oder die Mail einem Einsatz zuordnen.
Der Reiter „Mails“ zeigt alle Mails eines Einsatzes, ein- und ausgehend mit Zustellstatus. Jeder Einsatz hat eine eigene Adresse, Vorlagen füllen Lagemeldung, Nachforderung und Abschlussmeldung vor.
Je Einsatz ein oder mehrere Postfächer: Ihre Adressen stehen im Kommunikationsverzeichnis, auf der Infokarte und in den Ausdrucken, beim Verfassen im Einsatz ist das Haupt-Postfach als Absender vorbelegt. Neue Einsätze übernehmen das Standard-Postfach der Organisation.
Adressen, Koordinaten, Telefonnummern, Rufnamen und Einsatznummern im Text werden hervorgehoben – auf der Karte zeigen, als Einsatzort übernehmen, anrufen oder öffnen.
Kontakte und Verteiler für Mails pflegen, unbekannte Absender ins Adressbuch übernehmen oder sperren.
Den Empfang einer Mail per Link bestätigen lassen und eine Frist für die Antwort setzen. Bleibt sie aus, meldet sich die Leitstelle mit „Erneut senden“ und „Anrufen“.
Mails aus dem Einsatz gehen erst nach Freigabe durch die Einsatzleitung hinaus; zurückgegebene Mails kommen mit Kommentar zum Verfasser zurück.
Lagemeldung im festen Takt aus dem aktuellen Einsatzstand an einen Verteiler senden – mit Vorschau vor dem Versand oder automatisch.
Mails, die eine Regel als dringend einstuft, liest die Leitstelle wie Meldungen vor; jede Mail lässt sich auf Knopfdruck vorlesen.
Mails nach Absender, Betreff oder Inhalt einsortieren, weiterleiten, beantworten oder als Meldung in der Leitstelle anzeigen – mit Probelauf an den letzten Mails vor dem Einschalten.
Patienten erfassen und sichten, die Sanitätsstation führen und Transporte anfordern.
Eine Akte je Patient mit Beschwerden, Maßnahmen, Vitalwerten und Verbleib – kurz oder ausführlich, aus Einsatz-App oder Leitstelle.
Sichtungskategorien I bis IV mit Kennzeichen für Transportpriorität, für den Übergang zum Massenanfall. Die Patientenliste zeigt alle Patienten farbig nach Sichtung.
Übergabe an den Rettungsdienst oder Transport ins Krankenhaus mit Ziel, Transportmittel und „Übergeben an“ – auch für mehrere Patienten auf einmal.
Das Protokoll je Patient als PDF, im Portal auch alle Protokolle eines Einsatzes auf einmal.
Aus der Patientenakte einen Transport anfordern: eigenes Fahrzeug disponieren, nur einen Auftrag anlegen oder extern über die ILS – mit Ziel und Dringlichkeit.
Kliniken einmal im Portal pflegen. Sie stehen als Transportziel zur Auswahl und als Marker auf der Lagekarte, mit Telefonnummer für die Voranmeldung.
Ein eigener Reiter für Sanitätsstation oder Unfallhilfsstelle mit Plätzen liegend und sitzend, Belegungstafel und Eingangsbuch zum Ausdrucken.
Personen alarmieren, auch wenn kein Einsatz läuft – mit Rückmeldung und Übergang in den Einsatz.
Personensuche, Unwetter-Vorwarnung, Verfügbarkeitsabfrage oder Information an alle – nach Gruppen oder einzelnen Personen, mit Vorschau von Erreichbarkeit und Kosten.
Alarm, Vorwarnung, Abfrage und Information. Arten, Texte und bis zu sechs Antworten legt jede Organisation selbst fest, Vorlagen beschleunigen das Auslösen.
Freie Gruppen, an eine Einheit gekoppelte Gruppen mit stets aktuellen Mitgliedern und Sammelgruppen über mehrere Gruppen.
Push mit Vollbild-Alarm, danach automatisch SMS, Anruf mit Tastenantwort und E-Mail. Jede Antwort stoppt die Eskalation; ohne Guthaben werden kostenpflichtige Wege übersprungen.
Antworten in der Einsatz-App, per SMS-Kurzcode, per Taste im Anruf oder über einen Link ohne Anmeldung.
Zusagen live nach Ankunftszeit sortiert, Qualifikationen zusammengefasst. Die Ankunft wird per Knopf oder automatisch am Sammelpunkt erfasst.
Helfer teilen nach der Zusage freiwillig ihren Standort bis zur Ankunft; die Führung sieht sie auf der Karte.
Den Alarm mit einem Einsatz verknüpfen und Zusager als Zulauf einteilen – die Einsatz-App wechselt dann von selbst in den Einsatz.
Bereitschaft je Organisation an- und abschalten, Abwesenheiten eintragen. Wer verfügbar ist, sieht die Führung schon vor dem Auslösen.
Helfer, die nur für Gruppenalarme dabei sind, kommen per Einladung dazu und richten die Einsatz-App selbst ein. Ein Konto reicht für mehrere Organisationen.
Probealarm über den Server, auch nach Zeitplan, mit Hinweisen je Gerätehersteller, damit Alarme sicher ankommen. Übungen sind deutlich gekennzeichnet.
Der Bildschirm im Gerätehaus zeigt Zusagen mit Qualifikation und Ankunftszeit. Einsatzalarme haben immer Vorrang.
Einsatztagebuch, Ausdrucke, Bericht und Auswertung – vom laufenden Einsatz bis zum Abschluss.
Statuswechsel, Alarmierungen, Änderungen und eigene Einträge lückenlos mit Zeit und Name, mit Filtern nach Art des Eintrags.
Das Einsatztagebuch als PDF oder Tabelle exportieren – aus der Leitstelle oder später im Portal.
Ein PDF mit Kräfteübersicht, offenen Aufträgen zum Abhaken, Kommunikationsverzeichnis, Telefonliste, Lagekarte und leeren Nachrichtenvordrucken – falls es ohne Technik weitergehen muss.
Lagestände mit Kartenbild als PDF – als Lagefilm für die Nachbereitung oder als aktueller Stand für die Lagebesprechung.
Abschlussbericht aus Bausteinen: Eckdaten, Kräfte mit Einsatzstunden, Aufträge, Patientenstatistik ohne Namen, besondere Vorkommnisse und Lagekarte – als PDF mit Versionen.
Fertige Berichte gehen über das Mailkonto der Organisation an Veranstalter oder Kreisverband, mit Versandstatus.
Genehmigung, Dienstanweisung oder Lageplan am Einsatz ablegen. Fotos aus der Einsatz-App landen direkt dort und auf Wunsch im Tagebuch.
Alle Einsatzdokumente der Organisation an einer Stelle, mit Anzeige des belegten Speichers.
Einsätze, Aufträge, Patienten und Anfahrtszeiten im gewählten Zeitraum – für Vorstand, Veranstalter und Behörden.
Einsätze heißen etwa E-2026-0042, Aufträge E-2026-0042/3 – fortlaufend je Organisation und Jahr und über die Suche direkt auffindbar.
Listen im Portal wie Personal, Einheiten, Fahrzeuge oder Einsätze als Excel oder PDF exportieren.
In der Nachbereitung den Mailverkehr eines Einsatzes als PDF oder als ZIP mit allen Mails und Anhängen herunterladen.
Den Arbeitsplatz einrichten und schnell bedienen – im Browser, auf dem Tablet, am Telefon und am Bildschirm im Gerätehaus.
Karte, Aufträge, Status, Tagebuch und mehr als Widgets frei anordnen, in Reiter gruppieren und als Ansicht speichern.
Fertige Profile für den kleinen Sanitätsdienst, die Großveranstaltung, die Führung und das Tablet – passend zum gebuchten Paket und jederzeit wechselbar.
Drei feste Zonen: die Arbeitsliste „Jetzt zu tun“ mit Meldungen, Fristen und Anrufen, die Karte sowie laufende Alarme und Kräfte. Details öffnen rechts, die Karte bleibt sichtbar. Das Kachelraster bleibt als Profil für Führung und Großveranstaltung.
Alle Arbeitsplätze starten mit derselben Ansicht, die die Organisation im Portal festlegt.
Widgets und ganze Reiter in eigene Fenster auslagern – die Karte auf den zweiten Monitor, die Aufträge auf den ersten.
Alle Meldungen eines Einsatzes an einer Stelle, mit Zählern je Art. Übernehmen und Erledigt stehen mit Namen, damit an mehreren Plätzen nichts doppelt bearbeitet wird.
Klang und Rhythmus zeigen, worum es geht und wie dringend es ist – vom Notruf bis zur Statusänderung. Neue Meldungen werden auf Wunsch angesagt.
Mit Strg+K Aufträge, Einheiten, Abschnitte, Reiter und Ausdrucke finden. Häufige Schritte haben eigene Tasten, die Tastaturhilfe zeigt sie.
Zwischen laufenden Einsätzen wechseln, mit den zuletzt geöffneten und den offenen Meldungen je Einsatz. Wie viele Einsätze gleichzeitig laufen, richtet sich nach dem Paket.
Klein, groß oder eigene Auswahl: Ein kleiner Sanitätsdienst bleibt übersichtlich, eine große Lage bekommt alle gebuchten Module.
Das Leitstellen-Tableau als Android-App für Tablets: Karte zuerst, Bedienung mit dem Finger, dieselben Einsätze und Meldungen wie im Browser.
Im Dienst kommen Notruf und Sprechwunsch als Vollbild-Alarm auf das Tablet, auch bei gesperrtem Bildschirm. Übernehmen stoppt den Alarm auf allen Geräten.
Auftrag, Ziel, Entfernung, nächster Status und Besatzung auf einen Blick, die wichtigsten Aktionen im Daumenbereich.
Eine dunkle, reduzierte Ansicht für die Anfahrt mit Stichwort, Eigenschutz, Ziel, Entfernung und nächstem Status.
Ein Assistent führt durch Benachrichtigungen, Vollbild-Alarm, „Bitte nicht stören“, Akku und Standort und endet mit einem Probealarm.
Die Einsatz-App gibt es für Android, alternativ als Web-App im Browser. Mehrere Organisationen lassen sich mit einem Konto nutzen.
Im Browser, als Windows-Programm oder als Android-App – auf Fernseher, Tablet oder Kiosk-PC, ohne Bedienung im Alltag.
Leitstelle, Leitstelle Mobil, Einsatz-App und Portal lassen sich hell, dunkel oder nach Systemeinstellung darstellen.
Hinweise der Plattform unter der Glocke, je Art auch per E-Mail oder als tägliche Zusammenfassung.
Personal, Einheiten, Einsätze, Rechte und Abrechnung der Organisation im Portal pflegen.
Personal mit Ausbildungen, Telefonnummern und Zugängen pflegen. Die Führungsebene für die Stärke ergibt sich aus der Ausbildung.
Den Zugang für Einsatz-App, Leitstelle und Portal direkt am Personal vergeben und Benutzer verwalten.
Einheiten mit Rufname, Typ und taktischem Zeichen anlegen und besetzen, Fahrzeuge mit Funkrufnamen zuordnen.
Wachen und Standorte pflegen; daran hängen Einheiten, Fahrzeuge und Alarmmonitore.
Stichworte, Material, Ausbildungen und Einheitstypen je Organisation, mit vorbelegten Standardeinträgen.
Rollen wie Disponent, Einsatzkraft oder Admin fein einstellen; die Matrix zeigt alle Rechte auf einen Blick.
Ort, Zeitraum, Zeitplan, Kräfte und Fahrzeuge vorab im Portal festlegen – Schritt für Schritt, mit Anzeige des Planungsstands.
Wiederkehrende Veranstaltungen als Vorlage mit Versionen speichern oder einen früheren Einsatz kopieren.
Profile für Standort, Einsatz oder Gruppenalarm mit Folien, Anzeigedauer, Nachtmodus und Text der Durchsage.
Angemeldete Monitore mit der Person sehen, die sie freigegeben hat, und aus der Ferne abmelden.
Mit einem Konto in mehreren Organisationen arbeiten und zwischen ihnen wechseln.
Paket und Zusatzmodule im Portal wählen, 30 Tage testen und später wechseln. Die Nutzung steht übersichtlich auf einer Seite.
Rechnungen als PDF und E-Rechnung im Portal, online bezahlen und Zahlungsmittel hinterlegen.
Guthaben aufladen, auf Wunsch automatisch. Ohne Guthaben gehen keine kostenpflichtigen Nachrichten hinaus – ein Minus entsteht nicht.
Gemeinnützige Organisationen erhalten einen Rabatt; Gutscheine und Angebote werden im Portal eingelöst.
Alarme aus anderen Systemen übernehmen und Ereignisse an eigene Systeme weitergeben.
Andere Systeme legen über einen Zugang Aufträge, Einsätze oder Gruppenalarme an. Je Stichwort wird festgelegt, was entsteht – auf Wunsch mit Alarmierung nach AAO. Jeder Aufruf steht im Protokoll.
Neue und beendete Einsätze, Aufträge und Statusänderungen signiert an eigene Systeme melden. Welche Daten mitgehen, wird je Zugang festgelegt.
Alarme aus FE2 direkt übernehmen, mit Zuordnung der Gruppen zu Einheiten. In Professional als Zusatzmodul buchbar.
Alarme aus DIVERA 24/7 direkt übernehmen, mit Zuordnung der Gruppen zu Einheiten. In Professional als Zusatzmodul buchbar.
Kreisleitstelle, Pegel- oder Warnsysteme lösen Gruppenalarme über eine eigene Schnittstelle aus und erhalten Rückmeldungen per Webhook.
Anmeldung, Schutz der Daten und Betrieb – auch bei Verbindungsausfall.
Eine Anmeldung für Portal, Leitstelle und Apps – mit Passwort, Passkey oder E-Mail-Code. Als zweiter Faktor dienen Passkey, Authenticator-App, E-Mail- oder SMS-Code, dazu Wiederherstellungscodes für den Notfall.
Die Organisation verschärft die Regeln für Passwort und zweiten Faktor – etwa Pflicht für alle Benutzer oder Anmeldung nur mit Passkey – und gestaltet ihre eigene Anmeldeseite mit Name, Farbe, Hinweis und Logo.
Die Leitstelle kurz sperren, ohne sich abzumelden; entsperrt wird mit dem Passwort. Im Notbetrieb entsperrt eine zuvor gesetzte Kurz-PIN, die nur auf dem Gerät liegt.
Einsatz-App und Leitstelle Mobil lassen sich mit Fingerabdruck oder Geräte-PIN schützen.
Fällt die Verbindung aus, bleibt der letzte Stand abgeblendet mit Uhrzeit lesbar und der Notfallausdruck lokal abrufbar. Der Balken zeigt Funkkanäle und Rufnummern für den Rückfall, Notizen fürs Einsatztagebuch werden gesammelt und nachgetragen.
leitstelle.live ersetzt nicht die Integrierte Leitstelle, Funk bleibt der Rückfall. Die Datenbank wird stündlich gesichert, Dateien nächtlich. Es gibt keinen zweiten Server im Bereitschaftsbetrieb: Nach einem Serverausfall wird aus der Sicherung neu aufgebaut, Änderungen der letzten Stunde können fehlen.
Bei Verbindungsverlust bleiben die Mails des laufenden Einsatzes lesbar; der Notfallausdruck enthält eine Übersicht des Mailverkehrs.
Ohne Internetverbindung bleibt der letzte Stand sichtbar. Status und Antworten werden mit der tatsächlichen Uhrzeit nachgesendet, sobald die Verbindung zurück ist. Alarme und die meisten anderen Funktionen brauchen eine Internetverbindung.
Der Monitor zeigt einen Code, freigegeben wird mit der Einsatz-App oder im Portal – kein Passwort am Bildschirm.
Fotos und Dateien werden nach dem Hochladen auf Schadsoftware geprüft, bevor sie sich öffnen lassen.
Wie lange Einsätze mit Patienten, Tagebuch und Dokumenten aufbewahrt werden, legt die Organisation fest, ohne Festlegung 10 Jahre nach Abschluss. Betriebsdaten wie Chat oder Positionen werden nach festen Fristen gelöscht – nie, solange der Einsatz läuft.
Inhaber und Admins laden alle Daten der Organisation als ZIP-Datei herunter.
Der Support sieht Daten der Organisation nur nach ausdrücklicher Freigabe, zeitlich begrenzt und protokolliert.
Absender- und Virenprüfung, Warnung bei ähnlich aussehenden Absendern. Anhänge, Links und Aktionen verdächtiger Mails bleiben gesperrt, bis jemand sie bewusst freigibt.
Anleitungen, Anfragen an den Support und Ideen für die Weiterentwicklung.
Anleitungen zu allen Apps mit Suche und Bildern, ohne Anmeldung lesbar. Im Portal führt das Fragezeichen direkt zum Artikel für die aktuelle Seite.
Eine Checkliste im Portal begleitet neue Organisationen vom Rechnungsprofil über Personal und ersten Einsatz bis zur Leitstelle.
Aus Portal, Leitstelle und Einsatz-App eine Anfrage stellen, auf Wunsch mit Bildschirmfoto. Am Alarmmonitor führt ein QR-Code zum Formular.
Verlauf, Antworten und Rückfragen im Portal und in der Einsatz-App, Antworten auch per E-Mail. Ist ein Fehler behoben, folgt eine Benachrichtigung, sobald die Korrektur im Betrieb ist.
Eine öffentliche Seite zeigt den aktuellen Betriebszustand und Störungen der letzten 14 Tage. Ist eine Störung bekannt, weist das Anfrageformular darauf hin.
Veröffentlichte Ideen aller Organisationen ansehen, für sie stimmen und verfolgen, was geplant, in Umsetzung oder umgesetzt ist.
Ideen für die Weiterentwicklung – noch ohne feste Zusage.
Lage zum Ansehen für Veranstaltungen oder Presse – ohne interne Details.
Tage- oder wochenweise Freischaltung statt Monatsabo für Festivals und Großveranstaltungen.
Wer ist wann Dispo / EK — mit Übernahme in Status und Alarmierung.
Einsatzzahlen, Auslastung, Reaktionszeiten — exportierbar für Vorstand und Behörden.
Kreisverbände und IT-Dienstleister vermitteln Lizenzen mit Provision.
Events an Drittsysteme (Melder, Intranet, BI) — für den Gruppenalarm bereits verfügbar.